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IG-Metaller gegen TTIP in Hannover

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Am Samstag, 23.4.2016 demonstrierten 90 000 Menschen gegen das geplante Freihandelsabkommen TTIP. Merkel und Obama wollen hannover2dort anlässlich der Eröffnung der Hannovermesse TTIP weiter voran bringen. Doch in Deutschland liegt die Zustimmung zu TTIP nach Bertelsmann-Umfrage unter 20 Prozent. Obwohl DGB und IG-Metall nicht bundesweit mobilisierten, wie noch m Oktober nach Berlin, fuhren IG-Metaller nach Hannover. Von Tübingen aus kamen selbst organisiert auch Daimler-Kollegen. In Hannover trafen sie auf etliche VW-Kolleginnen und Kollegen. Manche kannten sich schon von der 1.Internationalen Automobilarbeiterkonferenz im Oktober 2015 in Sindelfingen (www.iaar.de).

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Solidarität mit den Renault Arbeitern und MiB

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Die führende Kraft in der Streikwelle der Metallarbeiter im letzten Jahr, die Renault Arbeiter, haben auch in diesem Jahr mit Streiks und Aktionen ihre Präsenz gezeigt. Gründe für die fortschrittlichen Aktionen vor den Hinterhöfen der Firma waren die Forderung nach einer Gehaltserhöhung und die Forderung des Wahlrechts bei der Gewerkschaft. Mithilfe des türkischen Ausbeuterstaats, MESS (Arbeitgeberverband der Metallindustrie) und weiteren korrupten Gewerkschaften hat der Renault Vorstand versucht, am 29. Februar 2016 durch die Kündigung von 10 Arbeitern diesen Streik-Wind und den Widerstand zu brechen.

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761 Abmahnungen bei Mercedes Bremen: Gericht scheut Entscheidung zum Streikrecht wie der Teufel das Weihwasser.

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Mitteilung vom 16.2.2016
761 Abmahnungen bei Mercedes Bremen: Gericht scheut Entscheidung zum Streikrecht wie der Teufel das Weihwasser.
Am heutigen Dienstag, 16. Februar, fand die erste Verhandlung über die Klage von 30 Kollegen gegen die Abmahnung von Mercedes und gegen die restriktive Auslegung des Streikrechts statt. Über 80 Kolleginnen und Kollegen, darunter Betriebsräte und Vertrauensleute aus den Daimler-Werken in Kassel, Hamburg und Wörth, sowie aus anderen Betrieben waren gekommen, um den Mercedes-Arbeitern ihr Solidarität auszudrücken. Auf der Kundgebung wurden zahlreiche Grußadressen aus dem In- und Ausland verlesen. Fast zeitgleich fanden Solidaritätsaktionen vor Betrieben, wie BMW Regensburg, BMW München statt. Insgesamt wurden mehrere Hundert Euro an Spenden für den Kampffonds der Bremer Kläger gesammelt. Die Verhandlung endete so, wie sie begonnen hatte: Die gleich zu Verhandlungsanfang geäußerte Weigerung des Gerichts, über die Frage des Streikrechts überhaupt zu verhandeln, war quasi schon das vorweg genommene Urteil: Die 761 Abmahnungen waren rechtens, alles andere, auch die ausgezeichnete Argumentation der 4 Anwälte der Kläger (Gabriele Heinecke, Benedikt Hopmann, Reinhold Niemerg, Helmut Platow) konnten nicht überzeugen, weil das Gericht es nicht wagte, über den begrenzten Horizont der Rechtssprechung der 60iger Jahre hinaus zu denken. Die anwesenden Kollegen quittierten das mit Zwischenrufen und betonten auf der anschließenden öffentlichen Pressekonferenz ihre Entschlossenheit, nicht nur in die nächste Instanz, bis hin zum Europäischen Gerichtshof, zu gehen, sondern auch den Kampf um das Streikrecht in der Öffentlichkeit weiter zu führen. Unser Dank gilt allen Unterstützern im In- und Ausland und natürlich unseren Anwälten. Das gibt uns Kraft. Gerhard Kupfer, für die Sprecher der Kläger (ab sofort bis 8. März außer Landes) Kontakt und weitere Information: Julia Nanninga (Betriebsrätin Mercedes), mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 0176 4737 49 40 Gerwin Goldstein (Betriebsrat bei Mercedes), mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,0151">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,0151 24 12 38 29

 

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Solidarität mit den Kolleginnen, die vor dem LAG Hamm um ihren Arbeitsplatz bei Continental Automotive in Dortmund kämpfen!

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Solidaritätskreis Continental Kolleginnen und Kollegen Dortmund (ehemals VDO)

24.10.2015
Pressemitteilung
an die demokratische Öffentlichkeit
an die örtliche und überregionale Presse
Solidarität mit den Kolleginnen, die vor dem LAG Hamm um ihren Arbeitsplatz bei Continental Automotive in Dortmund kämpfen!
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Conti will weiterhin in Dortmund Arbeitsplätze vernichten und nach Brasov in Rumänien verlagern. Gleichzeitig wollen sie in Dortmund aus weniger Arbeitskräften immer mehr raus holen. Kollegen berichten von einem immensen Produktionsrückstand in vielen Bereichen.

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An die streikende Arbeiter des Unternehmens " Ortadogu Rulman Sanayi-ORS"

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Wir haben von eurem Streik erfahren . Hiermit bekunden wir unsere Solidatität mit Euch und eurem Kampf . Die Arbeitsgeber versuchen immer und überall die Rechte der Abeiter mit der Füßen zu treten . Die Arbeiterrechte kann nur durch ein geschgossener Kampf der Abeiter gegen Schikanen der Arbeitsbeber erreicht werden . Wir wünschen euch viel Erfolg . Hoch die internationale Solidarität! Koordierungskomittee der Solidaritätsverein mit der iranischen Arbeiterbewegung - in Ausland
09,10,2015
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Streik bei ORS Rulmann Kugellager Hersteller

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Das Unternehmen „Ortadogu Rulman Sanayi-ORS“, in dem etwa 1700 Arbeiter beschäftigt sind, ist einer der bedeutendsten Kugellager Produzent weltweit. Sie Produziert für die internationalen sowie nationalen Unternehmen wie, VW, AUDİ, FİAT, FORD, BOSCH, Thyssen-Krupp, BSH, ALLİSON Transmission, Karsan Oto, VALEO, MTU, New Holland (Türk Traktör), Erkunt Traktör und Delphi. Dieser Unternehmen belegt die Rangliste 286 unter den größten Unternehmen in der Türkei.

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Sindelfinger Solidariätsadresse an die Kollegen des Daimler Werks in Sao Bernardo do Campo / Brasilien

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Die Vorbereitunsgruppe in Sindelfingen zum IAC verabschiedete am 6.9.2015 diese Solidaritätsadresse an die Kollegen des Daimler Werks in Sao Bernardo do Campo / Brasilien

 Freunde der internationalen Automobilarbeiterkonferenz Sindelfingen e.V. 6.September 2015 Tobias Knapp Rehstr.6 71067 Sindelfingen Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Liebe Kolleginnen und Kollegen des Daimler Werks in Sao Bernardo do Campo / Brasilien

Herzlichen Glückwunsch,

zu Eurem einwöchigen Streik, mit dem Ihr den scheinbar unnachgiebigen und übermächtigen Daimler-Konzern gezwungen habt, 1500 Kündigungen zurück zu nehmen. Ihr habt damit auch ein beeindruckendes Zeichen für andere Konzern-Belegschaften gegeben, nachdem es kein Naturgesetz ist, dass wir Arbeiter, Angestellten und unsere Familien für die von uns nicht verursachte Krise zu bluten haben. Die Angst, dass dies Schule machen könnte, hat den Daimler-Vorstand „umdenken“ lassen.